Besuch aus Türkei - Europabeauftragte Treptow-Köpenick

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Bürgermeisterin empfängt Besuch aus der Türkei


"Hos geldiniz" waren die ersten Worte der Begrüßung für unsere Gäste aus der Türkei. In der Zeit vom 12. bis zum 17. November 2010 war eine Delegation aus Tepebasi/Eskisehir in Treptow-Köpenick zu Gast. Der Bürgermeister von Tepebasi, Dr. Ahmet Atac war gemeinsam mit sechs Abgeordneten bzw. Stadträten seines Bezirks auf Einladung des Bezirkes an die Spree gekommen.



Nachdem sich die Gäste bei einer kleinen Führung durch die Altstadt Köpenick mit dem Bezirk etwas vertraut gemacht hatten, fand die offizielle Begrüßung durch die Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler, den stellvertretenden Bezirksbürgermeister, Michael Schneider und zwei türkischstämmige Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses im Rathaus Köpenick statt.
Den zweiten Tag nutzte die Delegation u. a. für eine Besichtigung der Kunstschmiede Achim Kühn in Bohnsdorf. Dabei wurde nicht nur eine Einladung an den berühmten Metallkünstler nach Eskisehir ausgesprochen, sondern zusätzlich die Teilnahme einer Treptow-Köpenicker Künstlerin am namhaften internationalen Terrakotta-Symposium in Eskisehir vereinbart.



Weitere Programmpunkte waren eine Rundfahrt über das Gelände der WISTA in Adlershof sowie die Besichtigung des HTW-Campus’ in Oberschöneweide. Dabei waren die Labore für Fahrzeugtechnik und Werkstoffprüfung von Interesse.



Feierlicher Höhepunkt war die Unterzeichnung einer Gemeinsamen Erklärung im Rathaus Treptow, in der beide Seiten ihren Wunsch nach einer Zusammenarbeit auf kulturellem, sozialem und wirtschaftlichem Gebiet zum Ausdruck brachten. Beide Bezirke haben viele Gemeinsamkeiten und ein Austausch bringt für beide Seiten nur Vorteile. Unter anderem studieren in Tepebasi 60.000 Studierende an zwei Universitäten und auch der Reichtum an Grün- und Wasserflächen ist bei beiden Bezirken ähnlich groß.
Unsere Gäste aus der Türkei waren voller Enthusiasmus und fühlten sich sehr wohl in Treptow-Köpenick, so dass sie ihren Aufenthalt gerne noch verlängert hätten. Damit hat sich der Bezirk einmal mehr als weltoffener und toleranter Teil der deutschen Hauptstadt präsentiert.


 

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