:::: BIWAQ - Europabeauftragte Treptow-Köpenick

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EU-Förderung

Förderprogramme - Strukturfonds

BIWAQ

Mit BIWAQ können Kommunen Projekte mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) umsetzen.

Gefördert werden arbeitsmarktpolitische Projekte, die
nachhaltige Integration von arbeitslosen Frauen und Männern über 26 Jahre in Beschäftigung fördern,
zu einer Stärkung der lokalen Ökonomie beitragen,
über die Verknüpfung mit weiteren Handlungsfeldern der integrierten Stadtentwicklung den innerstädtische Zusammenhalt verbessern.

So können beispielsweise die Akquise von Praktikums- und Arbeitsplätzen, Qualifizierungsmaßnahmen für langzeitarbeitslose Frauen und Männer im Rahmen der Anlage eines Nachbarschaftsgartens im Quartier oder der Aufbau bzw. die Stabilisierung von Unternehmensnetzwerken gefördert werden. Durch den offenen Förderansatz bei BIWAQ entscheiden die Kommunen als Antragssteller selbst, welche Maßnahmen in den betroffenen Quartieren zur Integration in Arbeit und/oder zur Stärkung der lokalen Ökonomie beitragen und bedarfsgerecht sind.

Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Projekte in den Gebieten des Städtebauförderungsprogramms „Sozialen Stadt“ stattfinden, also in städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligten Stadt- und Ortsteilen. So werden die städtebaulichen Investitionen des Programmes „Soziale Stadt“ mit arbeitsmarktpolitischen Instrumenten verzahnt. Das trägt zur Stabilisierung und ganzheitlichen Aufwertung der Quartiere bei.

Die Auswahl der Projekte erfolgt über ein zweistufiges Wettbewerbsverfahren.


Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier: www.biwaq.de/BIWAQ/DE/Programm/ESF2014_2020/node.html

Die Förderrichtlinie steht hier für Sie zum Download bereit: Förderrichtlinie 2014 (180 kB)

 

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